Bezirksliga U12 am 16.03.2019 mit erfolgreichen Greizer Schachlöwen

Vor Trainingsbeginn am Freitag war unser Aufgebot auf 7 Spieler geschrumpft. Ein entschuldigter und ein erkrankter Schachlöwe ließen das Schlimmste erahnen. Unser Jüngster war beim U13-Cup in Reichenbach. Kötöny erreichte 2 von 3 Punkten – ein gesonderter Bericht folgt noch. Dann meldete sich noch einer während des Trainings wegen Krankheit für den Samstag ab.

Mit etwas mehr Platz in den Fahrzeugen ging es Jena bei regnerischem Wetter entgegen. Im Bowlingeck – der Spielstätte des SV Schott Jena – wurden wir schon sehnsüchtig erwartet. Doch auch der SC Rochade Zeulenroda und der SV Schott Jena hatten Besetzungsprobleme. Die Spielbedingungen waren ideal. Die Helfer des SV Schott Sorgten für ausreichend Verpflegung.

Runde 8: Greizer Schachlöwen I-SC Rochade Zeulenroda 2:2 (Alina Pfau-Bastian Röder 0:1; Raman Jafer – Max Neisch 1:0; Darin Krause – Julius Perzel 1:0; 4.Brett Greiz nicht besetzt); Greizer Schachlöwen II – SV Schott Jena 1:3: (1. Brett Greiz nicht besetzt; Viet Anh Vu Duong – Alexander Wagner 0:1; Henri Bauch – Florian Eck 0:1; Leon Schütt kampflos +); 9. Runde: Greizer Schachlöwen I – SV Schott Jena 2:1: ( Alina-Matthilda Sophia Eichhorn 0:1; Raman – Alexander Wagner 1:0; Darin – Florian Eck 1:0; 4. Brett von beiden nicht besetzt); Greizer Schachlöwen II – SC Rochade Zeulenroda 1:2: (Brett 1 zweimal nicht besetzt; Viet Anh – Bastian Röder 0:1; Henri – Max Neisch 0:1; Leon – Chris Walbert 1:0)

Diese Ergebnisse sind schon eine riesige Überraschung. Schließlich waren unserer zwei Mannschaften nur mit drei Spielern besetzt. Und beide Gegner machten sich noch berechtigte Hoffnungen um den Titelgewinn. Bei Alina schleichen sich zu viele Schusselfehler ein. Raman ist nach seinem enttäuschenden Abschneiden bei der OTEM in Plothen wieder auf Erfolgskurs. Erfreulich der Sieg gegen Alexander Wagner, den er aber nicht überbewerten sollte. Darin scheint in der Toppform seines Lebens zu sein. Viet Anh hat ebenso wie neuerdings Henri noch Probleme seine Figuren zu überwachen. Zu viel geht da noch „verloren“. Erfreulich der Sieg von Leon. Selbstverständlich machen wir kein Remis mit, wenn wir materiell im Vorteil sind – höchstens kurz vor dem Matt. Leon ist damit seiner DWZ näher gekommen. Dank an die Eltern von Darin für die Begleitung und die Extra-Verpflegung.

In den zwei verbleibenden Spielen sitzen uns mit den Liebschwitzer Schachlöwen II und III zwei Mannschaften aus der unteren Tabellehälfte gegenüber. Hier gilt es, eine konzentrierte Leistung zu zeigen. Bei einigen unserer Spieler läßt die Notation zu wünschen übrig. Und die Ausnutzung der Bedenkzeit ist ein Kapitel für sich. Die letzte Doppelrunde wird am 06.04.2019 ausgetragen. Hierfür benötigen wir noch eine Mitfahrgelegenheit für vier Kinder.

Und hier eine Stellung vom Wochenende.. Wer beim Training gut aufgepaßt hat, kann das auch:

Weiß am Zug

+Zu den einzelnen Partien später